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Mittwoch, 13. August 2014

Rezept

Möhrenkuchen: Lecker und saftig


Ein Sonntag ohne Kuchen ist wie Suppe ohne Salz, ein Roman ohne Buchstaben, ein Sommer ohne Sonne. Ein Sonntag ohne Kuchen ist kein Sonntag!

Dabei muss ein Kuchen für mich einfach zu backen und vor allem eins sein: schnell fertig. Torten mit Sahne und aufwendigen Verzierungen sind hingegen so gar nicht meins.
Muffins, Rühr-, Obst- und Käsekuchen könnte ich allerdings jeden Tag backen und natürlich auch futtern. 

Heute möchte ich euch eines meiner liebsten und einfachsten Rezepte vorstellen. Der Möhrenkuchen den es bei mir regelmäßig gibt und auch einer der beliebtesten Kuchen meiner Liebsten ist, ist wirklich simpel. Auf dem Foto oben konnte ich den Rest gerade noch vor den Naschmäulern retten!

Hier das Rezept:

125 g Mehl
2 TL Backpulver
3 TL Zimt
125 g brauner Zucker
2 Eier
100 ml Sonnenblumenöl
150 g geraspelte Möhren
50 g Kokosflocken
25 g gehackte Walnusskerne

Zuerst fettet ihr eine Kastenform mit ein wenig Öl. Anschließend raspelt ihr die Möhren. Ich bevorzuge die etwas gröbere Variante, man kann sie allerdings auch fein raspeln, je nach Belieben.

Zwischendurch den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver in einer großen Schüssel vermengen, dann den braunen Zucker und dem Zimt hineingeben. 

Kokosflocken und die gehackten Walnusskerne unterheben. Anschließend die Eier und das Öl in die Schüssel geben und mit einem Mixer verrühren, bis eine beste Masse entsteht. Den Teig in die gefettete Kuchenform geben und für 10 bis 25 Minuten ab in den Kuchen damit.


Wer mag kann den ausgekühlten Kuchen noch mit einer Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft überziehen. Ich persönlich mag ihn aber lieber ohne Schnickschnack.

Viel Spaß beim Ausprobieren und natürlich Schlemmen wünscht
Tanja
 

Dienstag, 10. Dezember 2013

Schokolade

Verführerisches Geschenk


Es gibt Geschenke, die möchte ich manchmal am liebsten gar nicht auspacken, weil sie eingepackt einfach viel schöner sind. So erging es mir auch mit dieser tollen Schokolade von Hachez. Diese leckere und super cremige Vollmilch-Schokolade mit dem „Tapferen Schneiderlein" bekam ich von meiner lieben Kollegin zum Geburtstag. Der ist ja schon ein wenig her, aber bislang bin ich noch nicht zum Fotografieren gekommen. Mittlerweile habe ich die leckere Schokolade natürlich schon verputzt, aber die Verpackung habe ich extra aufgehoben, um sie euch zeigen zu können.


Ich habe mich sehr über dieses süße kleine und sehr passende Geschenk gefreut und habe es natürlich nicht geschafft, die Schokolade vor dem Fotografieren unberührt zu lassen.

Die Hachez-Märchenedition gibt es außerdem noch mit „Hans im Glück", den „Bremer Stadtmusikanten", „Hänsel und Gretel" und dem „Gestiefelten Kater". Ich denke jede dieser Tafeln ist eine Sünde wert.

Genießt das Leben, eure Tanja

 

Mittwoch, 21. August 2013

Nudeln

Lecker Asia-Nudeln



Wenn es nach mir ginge könnte ich sieben Tage die Woche, jeweils mittags und abends diese Nudeln esse. Ich bin einfach süchtig nach ihnen und kann nicht genug davon bekommen. Und sie sind so einfach zuzubereiten und variabel.

Ich liebe Mie-Nudeln mit gebratenem Tofu. Aber sie schmecken auch mit Fleisch ganz wunderbar. Da ich mir aber fest vorgenommen habe, nur noch gutes und möglichst wenig Fleisch zu essen, kommt meistens Tofu auf den Teller.

Die Zutaten für mein allerallerallerliebstes Lieblingsgericht habe ich fast immer zu Hause. Solltet ihr asiatechnisch nicht so gut ausgestattet sein, rate ich euch die Sachen in einem Asiashop zu kaufen. Bei den großen Supermärkten zahlt ihr das Dreifache.

Damit ihr auch in meinen persönlichen gemacklichen Hochgenuss kommen könnt, hier das Rezept:

Mie-Nudeln
Gemüse nach Lust und Laune (Karotten, Möhren, Brokkoli, Kohlrabi, Sojasprossen usw.)
Sojasoße
Öl zum Braten
Tofu
Salz und Pfeffer 

Die gewünschte Menge Nudeln mit kochendem Wasser überschütten und ca. 15 Minuten weich werden lassen. In der Zwischenzeit das Gemüse vorbereiten und schneiden. Öl in einer Pfanne oder noch besser in einem Wok erhitzen und das Gemüse kurz anbraten. Da ich es lieber knackig mag, lasse ich es nicht so lang drin. Aber das ist Geschmackssache. Das Gemüse leicht salzen.

Die abgeschreckten Nudeln hinzugeben und ordentlich anbraten. Am besten schmeckt es, wenn die Nudeln schön braun sind. Anschließend ordentlich Sojasauce draufgießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Tofu in Scheiben schneiden und in heißem Öl in einer anderen Pfanne anbraten. Von beiden Seiten bräunen und mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn die Tofustücke Farbe bekommen haben, etwas Sojasoße hinzugeben und wenden. Das Tofu unter die fertigen Nudeln mischen und genießen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken, eure Tanja

Freitag, 12. Juli 2013

Holunderblütensirup

Lecker Holunderblütensirup

  
Dieses Jahr hätte ich sie fast verschwitzt – die Holunderblüte von Anfang Mai bis Ende Juni. Dabei lag doch eben noch meterhoher Schnee und Ostern ist gefühlt auch erst ein paar Tage her.

Ich kam gerade noch rechtzeitig, um die letzten Blüten zu erwischen, die ich wie jedes Jahr zu leckerem Holunderblütensirup verarbeiten wollte. Doch die Suche war mühselig. Wo es sonst nach dem süßlichen und zarten Blüten duftet, waren nur noch kahle Äste.

Einige Blüten habe ich mit Mühe und Not dann doch noch gefunden. Ich musste mich aber recken und strecken und fiel der ein oder anderen Mücke zum Opfer.

Hier das Rezept für den leckeren Sirup:

ca. 35 Holunderblüten-Dolden
1 kg Zucker
2 unbehandelte Zitronen, in Scheiben geschnitten

Die Blüten ausschütteln. Auf gar keinen Fall auswaschen oder abspülen, denn dann geht der leckere Geschmacksträger verloren. Die Holunderblüten in einen großen Topf geben. In einem anderen ausreichend großen Topf das Wasser mit dem Zucker und den in Scheiben geschnittenen Zitronen aufkochen. Solange köcheln lassen und rühren, bis sich der gesamte Zucker aufgelöst hat. 

Das kochende Wasser auf die Holunderblüten geben und den Sud mindestens 24 Stunden abgedeckt an einem kühlen Ort ziehen lassen.

Den Sirup nach der Ziehzeit in einem Tuch abseihen, damit auch die kleinsten Teilchen aufgefangen werden. Anschließend den Sirup in sehr saubere Twist-Off-Gläser füllen. Anders als andere Sirupe wird der aus Holunderblüten gewonnene nicht noch einmal erhitzt, da er sonst seinen Geschmack verlieren würde.



Ich liebe den Holunderblütensirup im Sommer mit sprudelndem Mineralwasser. Einfach erfrischend und lecker!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Verkosten!

Eure Tanja

Montag, 10. Juni 2013

Lecker Rhabarber-Sirup

„Sauer macht lustig!", dieses Sprichwort bekam ich als Kind andauernd zu hören, besonders wenn es um den damals von mir verschmähten Rhabarber ging. Heute liebe ich dieses saure Gemüse und wundere mich nur darüber, wie man soetwas Leckerem einen so schwer schreibbaren Namen geben kann.

Besonders beliebt bei mir ist Rhabarber-Sirup. Er ist erfrischend sauer und gleichzeitig süß und schmeckt super lecker mit Mineralwasser, Sekt oder Prosecco. In der Rhabarber-Saison koche ich mir einen ganzen Vorrat an, der dann in Twist-Off-Flschen gelagert meist bis zum nächsten Frühling reicht. Vor einer Woche war endlich wieder Rhabarber-Sirup-Zeit.

Hier mein leckeres und bewährtes Rezept:

200g Rhabarber (man kann auch nur die Schale nehmen)
800 g Zucker
2 Päckchen Zitronensäure 
800 ml Wasser

Den Rhabarber waschen und schälen. Nun musst du dich entscheiden, willst du die Schale zu Sirup einkochen und verwendest du das Fruchtfleich. Ich nehme meist die Schale und koche aus dem Rest leckere Erdbeer-Rhabarber-Marmelade. Den Rhabarber bzw. die Schale schneiden und in den Kopf mit dem Wasser und dem Zucker geben. Das Ganze etwa 30 Minuten köcheln lassen und dann 24 Stunden ziehen lassen.

Am nächsten Tag die Flüssigkeit über einem Sieb mit einem Tuch darin abtropfen lassen und die aufgefangene Flüssigkeit noch einmal kurz aufkochen lassen. Den noch heißen Sirup in sehr saubere Twist-Off-Flaschen füllen, die man am besten vorher erwärmt. Dann den Deckel drauf und auf den Kopf stellen. Nach etwa fünf Minuten die Flaschen wieder auf die „Füße" stellen, abkühlen lassen und genießen. Bei mir hält sich der Sirup etwa ein Jahr.

Viel Spaß beim Ausprobieren!


Sonntag, 26. Mai 2013

Spargelzeit



Auch wenn das Wetter momentan gar nicht danach aussieht: Wir haben Frühling. Und Frühling verbinde ich nicht nur mit sattem Grün, Vogelgezwitscher und Sonnenschein, sondern auch mit allerlei Leckereien wie Erdbeeren, Rhabarber und Spargel.

Gestern kam bei uns das erste Mal Spargel auf den Tisch oder eher gesagt bei mir, denn der große Mäkeler hat mal wieder nur die Nase gerümpft. Um so mehr blieb dann für mich. Ich habe ihn ganz klassig mit kleinen Kartöffelchen, reichhaltiger Sauce Hollandaise und leckerem geräucherten Schinken gegessen. Vorweg gab es dann noch ein kleines Spargelsüppchen oder eher eine Brühe. Lecker war's!

Und früh heute ist sogar noch was übrig geblieben!

Donnerstag, 11. April 2013

Soja-Bolognese oder wie man Fleischfresser bekehrt

 

 

Mein Liebster, Fleischesser aus Leidenschaft, ist immer mehr als skeptisch, wenn es darum geht, mal kein Fleisch zu essen. „Wie das ist Gemüse???" Ob ihr's glaubt oder nicht, ich habe herausgefunden, wie es funktioniert. Es muss nur aussehen wie Fleisch, dann kann's auch vegetarisch sein.

Zwar bin ich den tierischen Gelüsten auch nicht abgeneigt, aber ich will und kann nicht jeden Tag Fleisch essen. Immer wieder probiere ich neue Gerichte aus und eine Vielzahl davon kommt ganz ohne Fleisch aus, so wie diese Soja-Bolognese mit Soja-Fleisch (vielleicht ist mein Freund auch darauf reingefallen: Fleisch vom Soja-Tier?).

So hier das Rezept für meine Eigenkreation, zwei sehr gute Portionen:

1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
Olivenöl
1 Packung Sahne-/Kochkäse (ca. 200 g)
60 g Soja-Fleisch
ca. 180 ml Gemüsebrühe
4 Tomaten
Salz
Pfeffer
einen Schuss Milch
300 g Nudeln

Das Soja-Fleisch in einen Topf geben und mit mit der Brühe bedecken. Den Topf nach kurzem Aufkochen vom Herd nehmen und das ganze etwa 10 Minuten quellen lassen.

In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch schälen. Tomaten in feine Würfel schneiden. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Dann die Tomaten hinzugeben. Alles etwa 8 bis 10 Minuten köcheln lassen. Damit die Tomaten ihren Saft ein bisschen abgeben, Salz hinzugeben.

Für die nötigen Kalorien sorgt der Sahnekäse den ihr jetzt unter die Tomaten mischt. Alles gut verrühren. Das Soja-Fleisch abgießen, die überschüssige Flüssigkeit aber in einem Behälter auffangen. Dann den Fleischersatz (hört sich furchtbar an, schmeckt aber super lecker) hinzugeben und gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls ihr die Konsistenz etwas flüssiger mögt, einfach noch einen Schuss Brühe hinzugeben.

Dazu gibt es natürlich Nudeln, wie Mann oder Frau die kocht, wisst ihr ja.

Lasst es euch Schmecken, Tanja

Dienstag, 19. März 2013


Spinat-Lasagne: schnell, einfach und lecker




Das Rezept für meine geliebte Spinat-Lasagne hat eine Vorgeschichte: Meine liebsten Mädels um mich herum, sind nicht so kochverrückt wie ich. Also musste ein Rezept her, was schnell geht, viele Mäuler satt macht und natürlich auch noch lecker ist. So entstand diese Lasagne. Mein Freund verschmäht dieses Gericht übrigens – umso besser, dann bleibt mehr für mich übrig.

Hier das Rezept, reicht satt für vier Personen:

12 Lasagne-Nudelplatten, ungekocht
1 Päckchen Reibekäse (Gouda, Emmentaler, Edamer; je nach Geschmack)
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Tomaten
500 g Frischkäse
1 Packung Spinat (ob mit oder ohne Rahm ist egal)
1 Schuss Milch
Salz
Pfeffer
Paprika
Muskatnuss 
Öl

Zwiebeln und Knoblauch schneiden und in einem Topf in heißem Öl dünsten. Kleingeschnittene Tomaten mit anbraten. Spinat hinzugeben und kurz köcheln lassen. Anschließend den Frischkäse und die Milch hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Soße sollte nicht zu dickflüssig sein, da die Flüssigkeit dazu dient, die ungekochten Nudelplatten zu garen. Also lieber einen Schuss Milch mehr.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Soße mit den Nudelplatten wie bei einer herkömmlichen Lasagne in einer Auflaufform schichten. Käse darüberstreuen und in den Ofen schieben. Die Lasagne benötigt ungefähr 30 Minuten bis sie gar und goldgelb ist. Um sicherzugehen, dass die Lasagneplatten auch weich sind, einfach mit einer Gabel hineinpicksen.

Viel Spaß beim Nachkochen und lasst es euch schmecken!


Mittwoch, 19. Dezember 2012

In der Weihnachtsbäckerei gibt's so manche Leckerei ...


In meiner Familien werden schon seit Jahren in der Vorweihnachtszeit alle guten Vorsätze über den Haufen geworfen ... Auch in diesem Jahr schwelgen wir wieder in allerlei Leckerein und Düften. Ein Weihnachten ohne unsere Lieblingscookies geht gar nicht. Die gehören einfach mittlerweile dazu. Meine Geschwister und wohl auch meine Eltern würden sicherlich lange Gesichter machen, wenn Heiligabend diese leckeren Kalorienbomben unter dem Weihnachtsbaum fehlen würden.

So habe ich auch dieses Jahr gleich wieder eine Großfamilienration gebacken, die ich zu Weihnachten verschenken kann. Zu Nikolaus habe ich schon kleine Tütchen verteilt, aber die sind längst aufgefuttert.

Hier das Rezept für die weltbesten Cookies, die das ganze Jahr über schmecken. Ich mache immer die zwei- oder dreifache Menge, denn die Kekse sind wirklich unwiderstehlich.

Ergibt etwa 50 Stück

180 g Butter
215 g brauner Zucker
1 TL Vanillearoma
1 Ei
375 g Mehl
1,5 TL Backpulver

Deko:

150 g Vollmilchschokolade
150 g weiße Schokolade

Zubereitung:

1. Butter und Zucker mit einem Rührgerät cremig schlagen.
2. Vanillearoma und Ei dazugeben und verrühren
3. Mehl und Backpulver darübersieben und zu einem Teig verarbeiten
4. Den Teig in drei Teile teilen und in Rollen mit etwa 3 cm Durchmesser formen.
5. Die Rollen in Frischhaltefolie wickeln und etwa eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.
6. Die Rollen in schmale Scheiben schneiden und die Stücke auf ein Backblech mit Backpapier legen. Genug Zwischenraum zwischen den einzelnen Cookies lassen, weil die stark aufgehen.
7. Bei 180 Grad 10 bis 15 Minuten backen.
8. Zwischenzeitlich die Schokolade raspeln und im Wasserbad getrennt voneinander schmelzen lassen.
9. Die abgekühlten Kekse zunächst in eine der Schokoladen tauchen.
10. Mit Hilfe eines Löffels die andere Schokolade über den Keksen verteilen.
11. Mit einem Zahnstocher oder Schaschlikspieß durch die Schokolade fahren und schöne Muster zaubern.
12. Über Nacht trocknen lassen und dann genießen.



Ich weiß nicht, wie viele Keksdosen ich in meinem Leben schon gekauft habe. Obwohl ich jedes Mal darum bitte, mir die leeren Dosen zum Nachfüllen im nächsten Jahr wiederzugeben, bleiben sie spurlos verschwunden.

Jetzt habe ich etwas ganz tolles in einem wunderbaren Blog entdeckt, was ich unbedingt ausprobieren werden. In Bines Blog "was eigenes" findet ihr eine tolle Anleitung für Keksbehälter aus Glas. Die Gläser kann man auch für viele andere tolle Sachen nutzen, ich werde mir selbst für Knöpfe welche basteln, damit in meinem Arbeits- äh eher Nähzimmer, das Chaos wenigstens ein wenig Struktur erhält.

Wie weit seid ihr mit eueren Weihnachtsvorbereitungen?

 Seht ihr die schokoladigen Kalorienbomben? Aachtung: Die machen süchtig!