Dienstag, 2. April 2013

Freudenschrei

 


Heute ist ein ganz toller Tag. Ja, ich weiß, der erste Arbeitstag nach dem wundervoll langen und entspannten Osterwochenende, aber für mich ist er einfach toll. Die Sonne scheint, ich habe gute Laune und dann gab es heute noch eine riesige Überraschung, die mein DIY-Herz höherschlagen ließ.

Ich kann mein Glück kaum fassen, aber heute habe ich ein riesige Tüte Wolle von meiner Kollegin geschenkt bekommen – einfach so. Was ich daraus alles Tolles zaubern kann. Am liebsten würde ich mich gleich an das Verarbeiten machen, aber die Pflicht ruft.

Freitag, 29. März 2013

Tagewerk

 


Heute war ein großartiger und sehr produktiver Tag. Ja, ich weiß, Karfreitag ist ein Tag der Besinnung, aber beim Nähen lässt sich doch immer noch am besten entspannen und denken.

Bei lauter Musik (Tanzverbot?Nein, ich habe nicht getanzt und sogar brav Fisch gegesssen) kam meine Nähmaschine heute ganz schön ins Schwitzen. Elf Tampontäschchen oder Geldbeutel sind heute entstanden und am liebsten würde ich sie natürlich alle selbst behalten, aber sie wandern nächten Sonntag (7.April) mit mir zum Handgemacht-Markt in der Faust.

Vielleicht stattet ihr mir ja einen Besuch ab. Ich würde mich freuen. Es lohnt sich, dieses Mal sind viele neue tolle Aussteller dabei und das Wetter wird sicher auch noch besser.

Handgemacht - Der Markt für Selbstgemachtes in Hannover
Wo? Warenannahme, Faust Hannover
Wann? Sonntag, 7. April, 11-17 Uhr
Eintritt frei

So jetzt werden die Hände stillgehalten. Versprochen!

Donnerstag, 28. März 2013

Kleine Freuden versüßen den Alltag



Auch wenn es draußen eher nach Weihnachten aussieht, ist morgen – man mag es kaum glauben – doch tatsächlich Ostern. Ich bin wahrscheinlich nicht die Einzige, der dieses grau in grau mittlerweile ziemlich auf den Keks geht – und das ist noch nett ausgedrückt.


Umso mehr habe ich mich heute morgen gefreut, als ich dieses Tütchen von meiner Kollegin bekommen habe, gefüllt mit allerlei kalorienreichen, zuckersüßen Leckereien. Ich muss gestehen, zwei der süßen Verführungen haben es nicht mehr aufs Foto geschafft.


Solche Menschen können einem den Tag nur verschönern! Danke Katja!


Euch wünsche ich ein schönes und hoffentlich schneefreies Osterfest.


 

Dienstag, 26. März 2013

Gelesen: Venuswurf von Tanja Kinkel





Dieser Roman ist genau richtig, um die Wartezeit auf den Frühling zu verkürzen. Tanja Kinkel entführt den Leser in das antike Rom – in eine Welt aus Lügen und Intrigen.

Tertia, eine Zwergin, die von ihrem eigenen Vater als Sklavin verkauft wird, kommt nach Rom und ist voller Hoffnung auf ein besseres Leben. Kurz nach ihrer Ankunft in der antiken Metropole landet sie in einem Bordell, doch nicht als Prostituierte.

Da sie aufgrund ihrer geringen Größe zum Amüsement der reichen Römer beitragen kann, gelangt sie in eine Gauklertruppe. Bei Auftritten erhält sie Einblicke in die Lügen und Intrigen der ersten Bürger Roms.

Als ihr Besitzer sie an Jullila die Enkelin Kaiser Augustus – verschenkt, glaubt Tertia, die sich mittlerweile den Namen Andromeda gibt, zunächst, sie sei im Olymp gelandet. Doch welche verantwortungsvollen Aufgaben auf die Zwergin warten, kann sie nicht erahnen.

Das Mädchen vom Lande lernt Dichter, Maler und die Vorzüge der Stadt kennen, aber auch, was es bedeutet Sklavin zu sein. Sie wartet auf den „Venuswurf", eine unglaubliche Gelegenheit, die sich nur einmal im Leben 

Tanja Kinkel ist eine erstklassige Autorin historischer Romane. Sie schafft es immer wieder die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zu verwischen und den Leser mit auf die Reise in die Vergangenheit zu nehmen. Egal von welcher Epoche Kinkels Romane handeln, sie ziehen den Leser sofort in den Bann. Dieses Buch wirkte auf mich aufgrund der vielen unterschiedlichen Charaktäre und Nebenfiguren allerdings leicht verwirrend, manchmal musste ich wirklich nachdenken, von wem nun die Rede war.

Doch die Hauptperson, die Zwergin Andromeda, war mir mit ihrer widerwilligen Art von Anfang an sympathisch. Eine starke und doch so kleine Frau, die im damals von Männern dominierten Rom trotz ihrer geringen Größe eine große Rolle spielte – zumindest in Tanja Kinkels Venuswurf. Auf welche Weise sie die Schicksale des Römischen Reichs beeinflusst, müsst ihr beim Lesen selbst erfahren. 


Fazit: Spannendes Buch von einer tollen deutschen Autorin, von der ich in Zukunft hoffentlich noch viel mehr lesen kann.

Donnerstag, 21. März 2013

Frühling Tag 2

 




Eigentlich soll man ja nicht jammern, aber was sich da draußen gerade abspielt, bringt mich langsam wirklich zum Verzweifeln. Heute ist der zweite Tag nach dem kalendarischen Frühlingsanfang und das Foto sagt alles, oder? Lieber Wettergott: Ich will keinen Schnee mehr, damit hast du im vergangenen Winter wirklich gut mit uns gemeint, aber langsam reicht's!


 


Dienstag, 19. März 2013


Spinat-Lasagne: schnell, einfach und lecker




Das Rezept für meine geliebte Spinat-Lasagne hat eine Vorgeschichte: Meine liebsten Mädels um mich herum, sind nicht so kochverrückt wie ich. Also musste ein Rezept her, was schnell geht, viele Mäuler satt macht und natürlich auch noch lecker ist. So entstand diese Lasagne. Mein Freund verschmäht dieses Gericht übrigens – umso besser, dann bleibt mehr für mich übrig.

Hier das Rezept, reicht satt für vier Personen:

12 Lasagne-Nudelplatten, ungekocht
1 Päckchen Reibekäse (Gouda, Emmentaler, Edamer; je nach Geschmack)
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 Tomaten
500 g Frischkäse
1 Packung Spinat (ob mit oder ohne Rahm ist egal)
1 Schuss Milch
Salz
Pfeffer
Paprika
Muskatnuss 
Öl

Zwiebeln und Knoblauch schneiden und in einem Topf in heißem Öl dünsten. Kleingeschnittene Tomaten mit anbraten. Spinat hinzugeben und kurz köcheln lassen. Anschließend den Frischkäse und die Milch hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Soße sollte nicht zu dickflüssig sein, da die Flüssigkeit dazu dient, die ungekochten Nudelplatten zu garen. Also lieber einen Schuss Milch mehr.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Soße mit den Nudelplatten wie bei einer herkömmlichen Lasagne in einer Auflaufform schichten. Käse darüberstreuen und in den Ofen schieben. Die Lasagne benötigt ungefähr 30 Minuten bis sie gar und goldgelb ist. Um sicherzugehen, dass die Lasagneplatten auch weich sind, einfach mit einer Gabel hineinpicksen.

Viel Spaß beim Nachkochen und lasst es euch schmecken!


Montag, 18. März 2013

7-Sachen-Sonntag


Eine Idee von Frau Liebe: Zeige jeden Sonntag sieben Sachen, die du an diesem Tag in den Händen hattest. Ob für 5 Minuten oder fünf Stunden ist egal.


Das haarige Monster gefüttert.




Wie ich es hasse: Meine Mützen und Schals, die die Waschmaschine verabscheuen einzeln mit der Hand gewaschen. Diese Arbeit schiebe ich immer so lange auf, bis ich keine saubere Kopfbedeckung mehr habe. Danke an den Erfinder der Waschmaschine.




Noch eine unliebsame Aufgabe und das am Sonntag: Socken gerollt. 




 Auch wenns draußen noch geschneit hat: Selbstgemachte Vögelchen aufgehangen. Eine nette Alternative zu Ostereiern, finde ich.  




Kreise aufgefädelt. Was es mal wird, wenn es groß ist sehr ihr hier. 




  Die weltbeste Spinatlasagne gekocht und natürlich gleich probiert.





Buch gehalten und natürlich gelesen.