HELDEN DES ALLTAGS: Mein neuer Garnhalter
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Letzte Woche hätte ich vor Freude in die Luft springen können, als ich diesen wunderschönen Garnrollenhalter bekam. Meine langjährige Freundin Krissi, gelernte Tischlerin und zukünftige Sozialpädagogin, tischlerte mir diesen wunderbaren Helden des Alltags. Zukünftig geht mir keine Spule mehr verloren, die ich unter Flüchen suchen muss. Noch hat er keinen festen Platz in meinem Arbeitszimmer gefunden, aber dennoch ist er schon täglich in Gebrauch und bringt Ordnung in mein Nähchaos.
Noch mal ein dickes Dankeschön!
Noch mehr tolle und einzigartigen Helden des Alltags findet ihr bei Roboti liebt.
Dienstag, 12. Februar 2013
Montag, 11. Februar 2013
Vorbereitungen oder ein Genie beherrscht das Chaos
Den Überblick nicht zu verlieren fällt mir in den letzten Tagen eher schwer. In meinem Arbeitszimmer stapelt sich die Arbeit. Es muss geschnitten, genäht, geklebt, gebügelt werden. Muss, muss, muss. Am Wochenende habe ich endlich mal wieder Arbeit Arbeit sein lassen und ein paar schöne Stunden mit den Mädels verbracht.
Doch mein guter Vorsatz für heute: Alle schon angefangenen Blümchen fertigkleben, denn die Frühjahrsmärkte rücken näher und näher. Und hier bin ich dabei:
03.03.2013, 10-17 Uhr
Ostermarkt, Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, 30459 Hannover
Eintritt frei
09.03.2013, 13-18 Uhr,
Frauen-Sache – der Vintage ModeMarkt, Sofaloft, Jordanstraße 26, 30173 Hannover
Eintritt: 2 Euro
10.03.2013, 11-17 Uhr
20. Kunsthandwerkerinnenmarkt Seelze, Forum Schulzentrum Seelze, Humboldtstraße
Eintritt frei
Den Überblick nicht zu verlieren fällt mir in den letzten Tagen eher schwer. In meinem Arbeitszimmer stapelt sich die Arbeit. Es muss geschnitten, genäht, geklebt, gebügelt werden. Muss, muss, muss. Am Wochenende habe ich endlich mal wieder Arbeit Arbeit sein lassen und ein paar schöne Stunden mit den Mädels verbracht.
Doch mein guter Vorsatz für heute: Alle schon angefangenen Blümchen fertigkleben, denn die Frühjahrsmärkte rücken näher und näher. Und hier bin ich dabei:
03.03.2013, 10-17 Uhr
Ostermarkt, Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, 30459 Hannover
Eintritt frei
09.03.2013, 13-18 Uhr,
Frauen-Sache – der Vintage ModeMarkt, Sofaloft, Jordanstraße 26, 30173 Hannover
Eintritt: 2 Euro
10.03.2013, 11-17 Uhr
20. Kunsthandwerkerinnenmarkt Seelze, Forum Schulzentrum Seelze, Humboldtstraße
Eintritt frei
Donnerstag, 7. Februar 2013
Tauschrausch
Diese wunderschönen Loops habe ich mit Martina von farina-farbenfroh getauscht. Sie hat wunderschöne große und kleine Sachen in ihrem Shop, die man am liebsten alle selbstbehalten möchte. Danke Martina!
Diese wunderschönen Ohrringe habe ich in bei tweetylinchen entdeckt und mich gleich auf Anhieb verliebt. Danke Sonja.
Diese wunderschönen Applikationen und das gehäckelte Körbchen habe ich mit Carolin von FrohleinWunder getauscht. Einfach toll!
Eine Liste von Dawanda-Shops, die gerne tauschen findet ihr hier. Viel Spaß!
Gelesen: Alle sieben Wellen von Daniel Glattauer
Die zauberhafte Geschichte von Emma (Emmi) und Leo geht in die zweite Runde und versprüht genauso viel Scham wie schon im ersten Teil. Die beiden, die sich über eine versehentlich falsch gesendete E-Mail kennenlernen, verbringen Stunden miteinander, aber nicht Angesicht zu Angesicht, sondern jeder vor seinem eigenen Computer.
Sie verlieben sich mit jeder E-Mail mehr ineinander, in die geschriebenen Worte, in die unausgesprochenen Träume und Wünsche. Doch so einfach ist das mit der Liebe nicht. Die Beiden können einfach nicht zueinander finden. Sie gehen über Umwege: neue Liebe, Treffen, Vertrauensbruch, Flucht, Scheidung. Keiner will es sagen: „Ich will dich!"
Wie es ausgeht, müsst ihr selbst herausfinden.
Fazit: Wer „Gut gegen Nordwind" gelesen hat, der kommt um die Fortsetzung nicht herum. Ebenso bezaubernd wie der erste Roman und zum Wegschlingen spannend.
Dienstag, 29. Januar 2013
Gelesen: Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer
Liebesromane sind ja eigentlich gar nicht mein Ding, all der Schleim, der Herzschmerz und die rührseligen Szenen, die mich oft völlig kalt lassen, ertrag ich einfach nicht. Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind" lag daher monatelang unbeachtet in meinem Bücherregal, weil ich Liebesschmalz befürchtet.
Als mir aber mehrere Damen meines Umfeldes dieses Buch empfahlen, deren Lesegeschmack ich schätze, habe ich zugegriffen und es keine Minute bereut.
Emma und Leo lernen sich zufällig „lesen", als sie ihm eine E-Mail sendet, die eigentlich an einen Verlag gehen sollte. Aus einfachen, harmlosen Entschuldigungsmails werden emotionale Botschaften, die immer intimer werden. Es geht dabei nicht um Sexualität, zumindest nicht vordergründig, sondern um die Persönlichkeit und auch in die „Schönheit der Sprache". Nach und nach entwickelt sich zwischen den beiden Protagonisten eine Beziehung, die ohne Äußerlichkeiten, ohne ein Bild vor Augen auskommt und nur am Computer stattfindet.
Werden Leo und Emma sich jemals treffen? Kann man sich in die geschriebenen Worte des anderen verlieben? Nach „Gut gegen Nordwind" glaube ich daran. Dieses Buch ist mehr als lesenwert, auch für alle Gemetzel-, History- und Krimifreunde, denn es hat einen ganz besonderen Zauber, der einen tief berührt – ganz ohne Kitsch und Liebesschmalz.
Mehr will ich nicht verraten, das müsst ihr schon selbst herausfinden. Es lohnt sich, versprochen!
Fazit: Ein Buch, in das ich mich Seite für Seite mehr verliebt habe. Es reißt einen mit sich, mit all seinem Tiefgang, Emotionen und spannenden Wandlungen. Gerade als ich die letzten Seiten fertig gelesen hatte, griff ich zur Fortsetzung „Alle sieben Wellen" und bin hochgespannt weiterzulesen.
Montag, 28. Januar 2013
ABF: Hausfrauenmesse mal anders ...
Hier ein paar Eindrücke von der ABF (Auto-Boot-Freizeit) in Hannover:
Verliebt habe ich mich gleich in diese rosa Vespa, obwohl rosa eigentlich so gar nicht meine Farbe ist.
Tauchen live: Da hat das Zugucken im Trockenen richtig Spaß gemacht.
Der Seifenstand hat mich magisch angezogen. Alles duftete und war schön bunt. Ein Traum in pastell. Wunderschön waren auch die Seifenketten.
Zuckersüß
waren auch diese Ferkel, die seelenruhig geschlafen haben, während in
der gesamten Halle Leben herrschte. In der Ruhe liegt die Kraft – das
könnte man sich ja vielleicht abgucken.
Mit Dekorationen konnte man sich wirklich todkaufen, viel Kitsch, aber auch die ein oder andere Perle. Diese Kugeln mit Rosen haben mir gefallen, aber da ich schon so viel Kram habe, hat es gereicht, sie zu fotografieren.
7-Sachen-Sonntag
Hier meine sieben Sachen:
Zähne geputzt – natürlich zweimal, ich wollte es aber nur einmal fotografieren.
Meinen wunderschönen, neuen Kalender mit Terminen gefüllt. Wozu ist der sonst da.
Kuchen geschnitten und natürlich auch gegessen.
Brot geschmiert und gegessen. Als ich morgens draußen war, hatten noch alle Bäcker geschlossen, ergo keine Brötchen am Sonntag. Schnief!
Dem Hund sein sonntägliches Ei gepellt und geschnitten. Ja, ihr habt richtig gelesen, unser Hund bekommt jeden Sonntag ein Ei und er hats nötig, er könnte nämlich ein paar Kilochen gebrauchen.
Kleine Einkaufsbeutel mit applizierten Äpfeln fertiggenäht.
Blümchen für meinen Dawanda-Shop fotografiert.
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